Legal Engineers – the bridge between lawyers, IT and clients

Legal Engineers Meeting

Legal engineers may not yet be pervasive across the legal industry but their role will soon become indispensable in every modern law firm.

FRANKFURT, March 2020: As legal tech becomes more embedded in the way law firms deliver services, the role of the legal engineer gains greater importance. At our recent Fireside Chat, “New Work – New Teams? – How the use of technology is changing teams, roles and recruiting in the legal industry”, attendees shared their insights. From embracing diverse skill-sets to forming multi-disciplinary teams, we had a lively discussion on the role of legal engineer and the impact it is making on helping law firms stay ahead of the pack as the industry continues to change.

Als Allrounder mit juristischem und informationstechnologischem Fachwissen setzt der Legal Engineer die Expertise der Experten in den jeweiligen juristischen Fachgebieten in digitale Anwendungen um und koordiniert die Ressourcen. Welche fachliche Provenienz das Berufsbild aber bestimmen wird, darüber herrschte noch Unklarheit unter den Teilnehmern. Denkbar ist ein zugelassener Anwalt mit IT Kenntnissen genauso wie ein Rechtswissenschaftler mit nur einem juristischen Staatsexamen, aber dafür mit erweiterten Informatik-Kompetenzen.

Erste Kanzleien wie Taylor Wessing haben bereits Stellen für Legal Engineers geschaffen. Dies hängt aber auch mit der strategischen Ausrichtung zusammen, Mandanten nicht nur materiell-juristisch, aber auch strategisch und zu digitalen Prozessen zu beraten. Das rechtfertigt, mit hybriden Teams zu arbeiten und Legal Engineer einzustellen. In vielen Kanzleien erschwert das Festhalten am Konzept der Stundenabrechnung und klassischen Strukturen aber noch, die Wertschöpfung digitaler Anwendungen als eigenes Produkt zu erfassen. In dem Maße, wie Legal Tech durch die Monetarisierung juristischer Expertise in Form von Legal Tech Anwendungen aber spürbar zur Wertschöpfung beiträgt, wird auch der Stellenwert des Legal Engineers steigen und die Bildung hybrider Teams intensiviert.

Legal Tech in den Rechtsanwaltkanzleien steckt derzeit noch in den Kinderschuhen.

Abgesehen von einigen großen Kanzleien lotet das Gros der Kanzleien noch die Möglichkeiten und Grenzen neuer Technologien und die sich daraus ergebenden neuen Rollen in der Kanzlei aus. Der zunehmende Wettbewerbsdruck zwingt die Kanzleien aber, über das Wertschöpfungspotenzial von Legal Tech als monetarisierbares Produkt nachzudenken. Damit gewinnt der Legal Engineer als Schnittstelle zwischen Rechtsanwalt, Informationstechnologie und Klienten zunehmend an strategischer Bedeutung für den langfristigen Erfolg einer Kanzlei“, erklärt Michael Grupp, CEO der BRYTER GmbH.

Über BRYTER:

BRYTER ist die führende No-Code-Plattform zur Automatisierung von Expertenwissen. Die intuitive Toolbox ermöglicht es Fachleuten, interaktive Anwendungen ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu verkaufen. BRYTER richtet sich insbesondere an Experten in den Bereichen Recht, Finanzen, Steuern und Compliance, die mit komplexen, bedingten und szenariobasierten Inhalten arbeiten und wiederkehrende und standardisierbare Entscheidungsprozesse automatisieren wollen.

BRYTER unterhält Büros in Berlin, Frankfurt und London. Die Software unterstützt Fachleute in über 40 internationalen Rechtsanwalts- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung bei der Automatisierung professioneller Entscheidungsprozesse.

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